Sie zählen zur absoluten Königsdisziplin der Fotografie: professionelle Hochzeitsbilder. Für die allermeisten Paare sind die entsprechenden Bilder vom schönsten Tag im Leben sehr wichtig, denn ohne entsprechendes Bildmaterial vom Ereignis verblassen die Erinnerungen daran irgendwann. Die Frage nach dem passenden Fotografen ist für viele daher genauso wichtig wie die Frage nach einem geeigneten DJ für die Feier oder eine schöne Location. Obwohl ein Großteil der Paare bei ihrer Hochzeit auf einen Profi-Fotografen vertraut, kommt es immer wieder vor, dass sie die Bilder in Eigenregie machen (lassen), sprich: Ein Freund, der Trauzeuge oder der Hobby-Fotograf aus der Nachbarschaft ist für die Bilder verantwortlich. Gerade im Hinblick auf die oft hohen Kosten, die mit einem Profi-Fotograf einhergehen, eine nachvollziehbare Entscheidung. Doch worauf muss man achten, wenn die Hochzeitsbilder selber gemacht werden? Welche Ausrüstung und Technik braucht es? Welches Zubehör ist unverzichtbar? Focus Online hat in einem übersichtlichen Beitrag das wichtigste zusammengefasst. Hier geht's zum Text.
2 Kommentare
Svenja
11/3/2019 19:56:28
Hallo, schöner Beitrag. Wir dachten auch erst, dass es ohne Profi-Fotograf nicht geht. Bis wir die Angebote und die hohen Preise gesehen haben (für 3 bis 5 Stunden Begleitung meist nicht unter 800 Euro bis 900 Euro). Wir hatten in unserem Bekanntenkreis ein paar echte Kenner und Könner, die es letztlich super gemacht haben!!
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4/21/2020 09:39:15
Tolle Tipps. Sehr hilfreich und auch ermutigend. Danke dafür.
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